Vivi Vassileva

"Vivi Vassileva's playing rips the audience off their chairs“
Westdeutsche Zeitung

Born in 1994 in Germany into a family of Bulgarian musicians, Vivi Vassileva first studied the violin with her father, but upon hearing a group of folk artists on Karadere beach on the Black Sea coast she was immidiately inspired to take up percussion. It was these colourful and exotic Balkan rhythms which moulded her into the multi-faceated musician she has become and which continue to influence her classically trained style. Besides her brilliant technique and astonishing virtuosity, she brings an exceptional musicality and poetic expression to her performances. Poised at the beginning of her musical career, Vivi promises to be an artist that will take audiences with her as she explores and pushes the boundries of the percussion world. Passionate about composition as well as commissioning new works to add to the percussion repertoire, Vivi has already been praised for her innovative programming style. Collaboration is key to Vivi’s approach; working regularly with a wide variety of partners.

 


 

"Vivi Vassilevas Spiel reißt das Publikum von den Stühlen“
Westdeutsche Zeitung

1994 in Deutschland in eine bulgarische Musikerfamilie geboren, wuchs Vivi Vassileva unter den idealen Voraussetzungen für eine musikalische Karriere auf. Der erste Anstoß ihrer vielversprechenden Zukunft war zunächst ihr erster „Unterricht“ - an einem geheimen Strand in Bulgarien. Inspiriert von der Leidenschaft der dortigen Kunstler, die sie erstmalig mit ausgelassenen und temperamentvollen Rhythmen in Kontakt brachten, war eine Flamme in ihr entfacht, die heute zu einem wahren Feuerwerk herangewachsen ist, das jeden auf ihren Konzerten mitreißt. Ihr Repertoire reicht dabei von solistischen Werken über kammermusikalischen Programmen wie z.B. mit ihren beiden Duos mit Gitarre oder Klavier und ihrem Schlagzeugquartett bis hin zu Solokonzerten mit Orchester. Dabei ist sie ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und setzt sich aktiv für neues Repertoire ein, indem sie regelmäßig neue Originalwerke uraufführt und in Auftrag gibt.

2019 gab sie ein Konzert in der Berliner Philharmonie in der Reihe „Debut im Deutschlandfunk Kultur“mit ihrem Percussion Quartett. Seit der Saison 2020/21 tretet sie regelmäßig im Wiener Konzerthaus als „Great Talent“ auf und ist ab der Saison 2021/2022 als „Junge Wilde“ im Konzerthaus Dortmund zu erleben.

Außerdem spielte sie als Solistin bereits in folgenden Festivals und mit folgenden Orchestern:

Festivals

Rheingau Musikfestival 2018, Hohenloher Kultursommer 2018, Europäische Wochen 2018, SHMF 2019, Salzburger Festspiele 2020&2021, MDR-Sommer 2021

als Solistin mit Nürnberger Symphoniker, Hofer Symphoniker, Sinfonierorchester Wuppertal, Sinfonieorchester Hagen, Philharmonie Südwestfalen, BLJO, Neue Philharmonie München und Oksana Lyniv, Orquesta del Conservatorio Superior de Música Salvador Segui de Castellón

 

Preise

  • Bayerischer Kunstförderpreis in der Sparte Musik 2017

  • 1.Preis im Wettbewerb um den Musikpreis des Kulturkreises Gasteig 2016

  • 2 Sonderpreise im 63.ARD-Musikwettbewerb in München 2014

  1. U21-Sonderpreis von BR-Klassik

  2. Sonderpreis der Mozart-Gesellschaft München

  • 1.Preis im Musikförderungswettbewerb des Konzertvereines Ingolstadt 2013

  • 1.Preis mit ADAMS- Sonderpreis beim Internationalen Marimba Wettbewerb „Marimba Festiva“ in Nurnberg

  • 2010 Bronze Medaille internationaler Marimba Wettbewerb „Marimba Mania“ in

 

    CDs

    • Vive la Folie“ in Kooperation mit BR-Klassik 2010

    • Singin' Rhythm“ erschienen bei Alpha Classics 2019